17. Arbeitseinsatz: Linden pflanzen auf der Boberowallee
Samstag, 22. November 2025, 09:30 - 12:30 Uhr
Treffpunkt: Arboretum an der Allee nach Warenthin, Rheinsberg
Die 270 Jahre alte Boberow-Allee weist einige Leerstellen auf.
Ein weiteres Mal wollen wir diese Lücken auffüllen mit jungen Lindenbäumen.
Diese "Baumschüler" stammen von den Original-Linden vor Ort ab.
Alle gepflanzen Bäume werden mit Wuchshilfen und Wildtierschutz versehen.
Die Förster*innen von der Oberförsterei Altruppin geben zu Beginn die nötige Anleitung zum richtigen Einsetzen, daher kommt bitte pünktlich. Bitte Spaten mitbringen!
Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken, Beiträge sind gern erwünscht.
Freunde des Rheinsberger Gartenreiches ist eine für alle offene Arbeitsgruppe.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES
Das Rheinsberger Gartenreich entstand in verschiedenen Etappen zwischen 1734 bis 1802. Ausgehend von der Schlossinsel und den angrenzenden Partien jenseits der Billardbrücke, dem Lustgarten, die bereits unter dem Kronprinzen Friedrich zwischen 1734 und 1740 in ihrer Grundstruktur angelegt wurden, ließ Prinz Heinrich ab 1753 die Gartenanlage unter Einbeziehung des angrenzenden Landschaftsraums und der barocken Stadtanlage stetig erweitern (Boberow-Park, Boberow-Kabeln, Remusinsel…). Anfänglich noch formalen Gartenidealen folgend, orientierte sich die Erweiterung unter dem Prinzen Heinrich schon früh an landschaftlichen Gartenidealen, die jedoch nicht direkt aus England importiert wurden, sondern über Frankreich Rheinsberg erreichten. Durch das Nebeneinander von geometrischen und natürlichen Elementen zeugt die Anlage von der Übergangsphase vom Rokokogarten zum Landschaftsgarten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Eine Besonderheit der Rheinsberger Gartenanlagen sind die vielen Bezüge zur Person des Prinzen und dem damaligen Zeitgeschehen bei der Wahl und Gestaltung der Motive, die dadurch einen Einblick in die Geisteswelt ihres Schöpfers und seiner Epoche ermöglichen.
Heute befinden sich die Reste des Gartenreichs im Besitz verschiedener Eigentümer und unterstehen verschiedenen Verwaltungen (SPSG, Stadt Rheinsberg, Forst, Privateigentümer). Anders als der Lustgarten, der über die Jahrhunderte eine mehr oder weniger kontinuierliche Pflege erfuhr, geriet die einstige Zugehörigkeit der Bereiche jenseits des Grienericksees (Boberow-Kabeln und Boberow-Park, Remusinsel) zum Gartenreich bald nach dem Tode des Prinzen fast vollständig in Vergessenheit. Ebenso verlor sich die Verbindung zwischen dem Lustgarten und den mit ihm im gestalterischen Zusammenhang stehenden Gartenpartien wie Rosenplan und Lehmberg. Jedoch sind trotz Bewirtschaftung durch die Forst Spuren der Gartengestaltung, wie Alleen, historische Wegenetze, Sichtachsen, Bodenmodellierungen und in Teilen sogar der originale Baumbestand erhalten geblieben. Sie vermitteln noch heute einen Eindruck vom ursprünglichen Gestaltungskonzept und der einstigen Ausdehnung der Anlagen.
Unter dem Schirm des Rheinberger Kunst- und Kulturvereins widmet sich der Arbeitskreis der Aufgabe, das Rheinberger Gartenreich als landschaftliches Gesamtkunstwerk des ausgehenden 18. Jahrhunderts unter Einbeziehung denkmalfachlicher Belange, Aspekten der Landschaftspflege und des Naturschutzes langfristig zu erhalten, zu revitalisieren und dadurch wieder erlebbar zu machen.
Die AG versteht sich als übergreifendes Organ, die nach Möglichkeit alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Rheinsberger Gartenreich bündelt und damit die unterschiedlichen Eigentümer der verschiedenen Einzelbereiche des Gartenreichs und die Behörden (SPSG, Forst, Denkmalschutz,- und Fachbehörde) einbezieht, unterstützt und vernetzt.
Durch die Einbeziehung der Rheinsberger Bevölkerung soll das Gartenreich Identität stiften und die Rheinsberger Bevölkerung zu Teilhabern, Verantwortlichen und Akteuren machen. Die wissenschaftliche Erforschung (des historischen Entstehungsprozesses) des Rheinsberger Gartenreichs dient als Grundlage für Eingriffe in die denkmalgeschützte Substanz.
Ein Schwerpunkt der praktischen Tätigkeit des Arbeitskreises ist die Durchführung von gezielten praktischen Maßnahmen im Gartenreich in Form von freiwilligen Arbeitseinsätzen. Damit sollen erste Schritte unternommen werden, vorhanden Strukturen wie Sichtachsen, Alleen etc. Stück für Stück wieder zu beleben. Ziel ist es, alle Bereiche des einstigen Rheinsberger Gartenreichs zu erhalten, zu pflegen und innerhalb eines denkmalpflegerischen Konzeptes zu entwickeln. Die Eingriffe in den denkmalgeschützten Bestand erfolgen unter Einbeziehung der Denkmalbehörden und unter fachlicher Anleitung im interdisziplinären Austausch.
Das Rheinsberger Gartenreich entstand in verschiedenen Etappen zwischen 1734 bis 1802. Ausgehend von der Schlossinsel und den angrenzenden Partien jenseits der Billardbrücke, dem Lustgarten, die bereits unter dem Kronprinzen Friedrich zwischen 1734 und 1740 in ihrer Grundstruktur angelegt wurden, ließ Prinz Heinrich ab 1753 die Gartenanlage unter Einbeziehung des angrenzenden Landschaftsraums und der barocken Stadtanlage stetig erweitern (Boberow-Park, Boberow-Kabeln, Remusinsel…). Anfänglich noch formalen Gartenidealen folgend, orientierte sich die Erweiterung unter dem Prinzen Heinrich schon früh an landschaftlichen Gartenidealen, die jedoch nicht direkt aus England importiert wurden, sondern über Frankreich Rheinsberg erreichten. Durch das Nebeneinander von geometrischen und natürlichen Elementen zeugt die Anlage von der Übergangsphase vom Rokokogarten zum Landschaftsgarten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Eine Besonderheit der Rheinsberger Gartenanlagen sind die vielen Bezüge zur Person des Prinzen und dem damaligen Zeitgeschehen bei der Wahl und Gestaltung der Motive, die dadurch einen Einblick in die Geisteswelt ihres Schöpfers und seiner Epoche ermöglichen.
Heute befinden sich die Reste des Gartenreichs im Besitz verschiedener Eigentümer und unterstehen verschiedenen Verwaltungen (SPSG, Stadt Rheinsberg, Forst, Privateigentümer). Anders als der Lustgarten, der über die Jahrhunderte eine mehr oder weniger kontinuierliche Pflege erfuhr, geriet die einstige Zugehörigkeit der Bereiche jenseits des Grienericksees (Boberow-Kabeln und Boberow-Park, Remusinsel) zum Gartenreich bald nach dem Tode des Prinzen fast vollständig in Vergessenheit. Ebenso verlor sich die Verbindung zwischen dem Lustgarten und den mit ihm im gestalterischen Zusammenhang stehenden Gartenpartien wie Rosenplan und Lehmberg. Jedoch sind trotz Bewirtschaftung durch die Forst Spuren der Gartengestaltung, wie Alleen, historische Wegenetze, Sichtachsen, Bodenmodellierungen und in Teilen sogar der originale Baumbestand erhalten geblieben. Sie vermitteln noch heute einen Eindruck vom ursprünglichen Gestaltungskonzept und der einstigen Ausdehnung der Anlagen.
Unter dem Schirm des Rheinberger Kunst- und Kulturvereins widmet sich der Arbeitskreis der Aufgabe, das Rheinberger Gartenreich als landschaftliches Gesamtkunstwerk des ausgehenden 18. Jahrhunderts unter Einbeziehung denkmalfachlicher Belange, Aspekten der Landschaftspflege und des Naturschutzes langfristig zu erhalten, zu revitalisieren und dadurch wieder erlebbar zu machen.
Die AG versteht sich als übergreifendes Organ, die nach Möglichkeit alle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Rheinsberger Gartenreich bündelt und damit die unterschiedlichen Eigentümer der verschiedenen Einzelbereiche des Gartenreichs und die Behörden (SPSG, Forst, Denkmalschutz,- und Fachbehörde) einbezieht, unterstützt und vernetzt.
Durch die Einbeziehung der Rheinsberger Bevölkerung soll das Gartenreich Identität stiften und die Rheinsberger Bevölkerung zu Teilhabern, Verantwortlichen und Akteuren machen. Die wissenschaftliche Erforschung (des historischen Entstehungsprozesses) des Rheinsberger Gartenreichs dient als Grundlage für Eingriffe in die denkmalgeschützte Substanz.
Ein Schwerpunkt der praktischen Tätigkeit des Arbeitskreises ist die Durchführung von gezielten praktischen Maßnahmen im Gartenreich in Form von freiwilligen Arbeitseinsätzen. Damit sollen erste Schritte unternommen werden, vorhanden Strukturen wie Sichtachsen, Alleen etc. Stück für Stück wieder zu beleben. Ziel ist es, alle Bereiche des einstigen Rheinsberger Gartenreichs zu erhalten, zu pflegen und innerhalb eines denkmalpflegerischen Konzeptes zu entwickeln. Die Eingriffe in den denkmalgeschützten Bestand erfolgen unter Einbeziehung der Denkmalbehörden und unter fachlicher Anleitung im interdisziplinären Austausch.
Vorherige Arbeitseinsätze
17. Arbeitseinsatz: Linden pflanzen auf der Boberowallee
Samstag, 22. November 2025, 09:30 - 12:30 Uhr
Treffpunkt: Arboretum an der Allee nach Warenthin, Rheinsberg
Die 270 Jahre alte Boberow-Allee weist einige Leerstellen auf.
Ein weiteres Mal wollen wir diese Lücken auffüllen mit jungen Lindenbäumen.
Diese "Baumschüler" stammen von den Original-Linden vor Ort ab.
Alle gepflanzen Bäume werden mit Wuchshilfen und Wildtierschutz versehen.
Die Förster*innen von der Oberförsterei Altruppin geben zu Beginn die nötige Anleitung zum richtigen Einsetzen, daher kommt bitte pünktlich. Bitte Spaten mitbringen!
Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken, Beiträge sind gern erwünscht.
Freunde des Rheinsberger Gartenreiches ist eine für alle offene Arbeitsgruppe.
16. Arbeitseinsatz: Zwischen Rosenplan und Lehmberg
Samstag, 22. Februar 2025, 09:30 - 12:30 Uhr
Treffpunkt: Rosenplan/Lindenpark, Rheinsberg
Im hinteren Bereich des Rosenplan setzt sich eine Lindenplantage fort, die etwas Pflege benötigt: Die verbliebenen alten Linden möchten wir von Stockausschlägen befreien, Ahorn- und anderen Aufwuchs werden wir entfernen, so dass das Baumraster den ganzen Hang hinauf wieder sichtbar wird. In einer kleinen Lindenallee am benachbarten Lehmberg stehen weitere Pflegearbeiten an. Werkzeuge wie Spaten, Handsägen und Astscheren sollten nach Möglichkeit mitgebracht werden. Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu pichnicken, Beiträge sind gern erwünscht.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES ist eine für alle offene Arbeitsgruppe im Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V.
15. Arbeitseinsatz: Neue Linden für die Allee nach Warenthin
Samstag, 2. November 2024, 09:30 - 12:30 Uhr
Treffpunkt: Vier-Alleen-Platz auf der Allee nach Warenthin, Rheinsberg
Wir pflanzen neue Alleebäume vom Vier-Alleen-Platz bis zur Perspektivallee.
Die “Baumschüler” stammen von unseren Original-Linden vor Ort ab. Alle gepflanzten Bäume werden mit Wuchshilfen und Wildtierschutz versehen. Försterin und Förster der Oberförsterei Altruppin geben uns zu Beginn die fachliche Anleitung, daher kommt bitte pünktlich.
Auch Pflegearbeiten stehen wieder an, wie das Rückschneiden von Stockausschlägen etc. Werkzeuge wie Spaten und Scheren sollten nach Möglichkeit mitgebracht werden.
Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES ist eine für alle offene Arbeitsgruppe im Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V.
Treffpunkt: Alte Meierei, Rheinsberg (Zuwegung vom Arboretum, Allee nach Warenthin)
Die “Krumme Weide” und der “Ruhesitz” sind zwei Orte am Uferpfad des Grienericksees, die zur Zeit von Prinz Heinrich angelegt wurden und zuletzt etwas vergessen wurden. Den Ruhesitz und den verbindenden Abschnitt des Uferpfades werden wir freischneiden und wieder erlebbar machen. Einzelne Blicke über den See zum Schloß und zur Stadt Rheinsberg und zur “Neuen Insel” werden wir wieder öffnen. Werkzeuge wie Astscheren und -sägen dürfen gern mitgebracht werden, Spaten und Hacken helfen ebenfalls. Für Arbeiten mit der Motorsäge ist bitte ein Schein mitzubringen. Wir hoffen wieder auf Sonnenschein, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES ist eine für alle offene Arbeitsgruppe im Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., Teilnahme bitte anmelden unter rheinsbergergartenreich@gmail.com
13. Arbeitseinsatz: Linden pflanzen auf der Boberowallee
Samstag, 18. November 2023, 09:30 - 12:30 Uhr
Treffpunkt: Arboretum an der Allee nach Warenthin, Rheinsberg
Die 270 Jahre alte Boberow-Allee weist einige Leerstellen auf. Pflanzaktionen von den Freunden des Rheinsberger Gartenreiches und Rheinsberger Schüler:innen haben seit November 2022 schon viele Lücken gefüllt, nun wollen wir weitermachen. Die “Baumschüler” stammen von den Original-Linden vor Ort ab. Alle Bäume werden mit Wuchshilfen und Wildtierschutz versehen. Die Förster*innen von der Oberförsterei Altruppin geben zu Beginn die nötige Anleitung zum richtigen Einsetzen, daher kommt bitte pünktlich. Bitte Spaten mitbringen! Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES ist eine für alle offene Arbeitsgruppe im Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., Teilnahme bitte anmelden unter rheinsbergergartenreich@gmail.com
Zwölfter Arbeitseinsatz: Allee nach Warenthin
Samstag, 7. Oktober 2023, 09:00 - 12:00 Uhr
Treffpunkt: Arboretum an der Allee nach Warenthin, Rheinsberg
Wir setzen unsere Arbeit an der Allee nach Warenthin fort: Im Bereich zwischen Küchengärtnerallee und Meierei-Allee werden wir die Allee-Linden aus dem Unterholz befreien und Stockausschläge zurückschneiden. An alten Standorten nachwachsende Linden werden wir freistellen. Damit wird die Allee in der alten Breite wieder hergestellt.
Werkzeuge wie Astscheren und -sägen dürfen gern mitgebracht werden. Spaten und Hacken helfen, Aufwuchs mitsamt Wurzelwerk zu entfernen. Für Arbeiten mit der Motorsäge ist bitte ein Kettensägenschein mitzubringen.
Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES ist eine für alle offene Arbeitsgruppe im Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., Teilnahme bitte anmelden unter rheinsbergergartenreich@gmail.com
Elfter Arbeitseinsatz: Zwischen Bacchus und Proserpina
Samstag, 25. Februar 2023, 09:00 - 12:00 Uhr
Treffpunkt: Vier-Alleen-Platz auf der Allee nach Warenthin, Rheinsberg
Wir nehmen unsere Arbeit am Hohlweg und den seitlichen Hängen wieder auf: Den Hügel des Proserpina-Altars werden wir wieder freistellen und kleinere Wege vom Aufwuchs befreien. Der Blick hinüber zum Bacchus-Tempel soll wieder hergestellt werden.
Werkzeuge wie Astscheren und -sägen dürfen gern mitgebracht werden. Auch Spaten und Hacken helfen, Aufwuchs mitsamt Wurzelwerk zu entfernen. Für Arbeiten mit der Motorsäge ist bitte ein Kettensägenschein mitzubringen.
Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um im Anschluss gemeinsam zu picknicken.
FREUNDE DES RHEINSBERGER GARTENREICHES ist eine für alle offene Arbeitsgruppe im Kunst- und Kulturverein Rheinsberg e.V., Teilnahme bitte anmelden unter rheinsbergergartenreich@gmail.com
Zehnter Arbeitseinsatz Linden pflanzen
Samstag, 12. November 2022, 09:30 - 13:30 Uhr
Hiermit laden wir zum nächsten Arbeitseinsatz ein:
Die ca. 270 Jahre alte Boberow-Allee weist mitlerweile Leerstellen auf. Wir werden einige Bäume ergänzen im Bereich zwischen Küchengärtnerallee und Meiereiallee. Die „Baumschüler“ stammen allesamt von unseren Original-Linden vor Ort ab. Alle Bäume werden mit Wuchshilfen und Wildtierschutz versehen. Annette Mekel, Jörg Herpel und Klaus Werner von der Oberförsterei Altruppin geben zu Beginn die nötige fachliche Anleitung, daher kommt bitte pünktlich.
Hiermit laden wir nun ein zum nächsten Arbeitseinsatz:
Neunter Arbeitseinsatz: Allee nach Warenthin: Samstag, 1. Oktober 2022, 9.00 – 12.00 Uhr Treffpunkt: Obelisk auf der Perspektivallee
Wir setzen unsere Arbeit an der Allee nach Warenthin fort, diesmal ausgehend von der Perspektivallee in Richtung Boberow.
Die alten und die jungen, nachwachsenden Alleebäume werden wir aus Gebüsch und Unterholz befreien, die Stockausschläge zurückschneiden und die Kanten der Allee damit klarer fassen. Im Bereich der angrenzenden Küchengärtnerallee werden wir parallel auch noch einmal die jungen Stockausschläge kürzen.
Werkzeuge wie Astscheren und -sägen dürfen gern mitgebracht werden.
Für Arbeiten mit der Motorsäge bitte auch einen Kettensägenschein mitbringen.
Wir hoffen wieder auf gutes Wetter, um nach der Arbeit gemeinsam zu picknicken.
Liebe Freundinnen und Freunde des Rheinsberger Gartenreiches,
wir haben seit der letzten Vogelschutzsaison, die immer von Anfang März bis Ende September geht, bereits einen Arbeitseinsatz in der Allee nach Warenthin durchgeführt und eine zusätzliche Aktion, bei der wir in der Allee zum Freundschaftstempel 30 junge Linden gesetzt haben.
Hiermit laden wir nun ein zum nächsten Arbeitseinsatz:
Achter Arbeitseinsatz: Perspektivallee: Samstag, 26. Februar 2022, 9.00 – 12.30 Uhr Treffpunkt: Obelisk auf der Perspektivallee
Die dem Schloss Rheinsberg genau gegenüberliegende Perspektivallee besteht im Bereich des Obelisken nur noch aus knapp 15 von den ursprünglich um 1770 gepflanzten Linden. Diese Bäume möchten wir aus Gebüsch und Unterholz befreien, die Stockausschläge kürzen und die Kanten der Allee damit klarer fassen.
Werkzeuge wie Astscheren und -sägen dürfen gern mitgebracht werden. Bitte tragt Euch zu Beginn auf unserer Anwesenheitsliste ein und achtet bei der Arbeit auf ausreichenden Abstand zueinander sowie auf sonstige, aktuell geltende Hygieneregeln. Wir hoffen auf erneut gutes Wetter, um zum Ausklang gemeinsam zu picknicken.
Vierter Arbeitseinsatz Küchengärtnerallee und Küchengärtnerhaus
Freitag, 28. Februar 2020, 09:00 - 13:00 Uhr
Treffpunkt: Obelisk Wir legen die Küchengärtnerallee frei und beräumen den Bereich des ehemaligen Küchengärtnerhauses und schaffen so wieder eine (Sicht-)Beziehung zwischen Lustgarten und Boberow-Kabeln, der auch die inszenierte Verbindung von Kust- und Nutzgarten zu Grunde liegt. Werkzeug (Astschere etc.) darf gern mitgebracht werden. Im Anschluss freuen wir uns auf ein gemeinsames Picknick, Beiträge sind erwünscht.
Gemüse im Gartenkunstwerk – Die Küchengartenkultur im Rheinsberger Gartenreich
Freitag, 28. Februar 2020, 18.00 Uhr in der Schlossküche, Schloss Rheinsberg Referent: Mathias Gebauer, Fachbereichsleiter Schlossgarten Rheinsberg Freier Eintritt, Anmeldung erwünscht unter: 033931-7260
Dritter Arbeitseinsatz
Samstag, 26. Oktober 2019, 09:00 - 13:00 Uhr
Altar der Proserpina
Sa., 26. Oktober, 9.00 bis 13.00 Uhr, Treffpunkt: Vier-Alleen-Platz, Warenthiner Damm Wir beräumen den Übergang von der Englischen Partie in die Boberow Kabeln, die künstlerische Inszenierung am Eingang in die Kabeln wird wieder sichtbar gemacht. Werkzeug (Astschere etc.) darf gern mitgebracht werden. Im Anschluss freuen wir uns auf ein gemeinsames Picknick, Beiträge sind erwünscht. Bitte Teilnahme anmelden unter: rheinsbergergartenreich@gmail.com
Gartenkunst und Landwirtschaft – Die Einbeziehung der Boberow-Kabeln in das Rheinsberger Gartenreich
Fr., 25. Oktober, 18.00 Uhr in der Schlossküche, Schloss Rheinsberg Referentin: Ines Oberhollenzer, Kunsthistorikerin Freier Eintritt, Anmeldung erwünscht unter: 033931-7260
Zweiter Arbeitseinsatz
Samstag, 30. März 2019, 09:30 - 13:00 Uhr
Vier-Alleen-Platz, Warenthiner Damm
Wir laden alle Interessierten ein, die tatkräftig mit anpacken wollen, mit uns die Vergilallee aufzuräumen. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Picknick am Ort des Schaffens.
Vier-Alleen-Platz, direkt an der Allee nach Warenthin
Wir laden alle Interessierten ein, die tatkräftig mit anpacken wollen, die Allee zur Katakombe und den Platz des Freundschaftstempel aufzuräumen. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Picknick am Ort des Schaffens.
Wir konnten insgesamt 30 junge Linden pflanzen in 3,5 Stunden mit knapp 20 Beteiligten/Freiwilligen. Dabei waren 12 Erwachsene und 4 sehr fleissige Kinder, sowie natürlich Frau Meckel, Herr Werner und Herr Herpel von der Oberfösterei Alt-Ruppin.